Lloyd


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Lloyd · Sulingen, Niedersachsen · Gegründet 1888 in Bremen · Damen & Herren

Lloyd Herrenschuhe: Businessschuhe, Halbschuhe und Stiefel

Seit 1888. Gegründet von Hermann Friedrich Meyer in Bremen. Der Name Lloyd kommt vom Londoner Kaffeehausbesitzer Edward Lloyd, einprägsam für den Export. 1968 wurde der rote Streifen eingeführt: Lloyd gehörte damit zu den ersten Schuhherstellern mit sichtbarem Markenzeichen am Produkt. Premium-Businessschuhe, rahmengenähte Modelle, Xtrawide-Kollektion. Bei Leiser mit dem breitesten Herrensortiment der Marken-Pages: Größen 40 bis 47.

1888
Gründungsjahr H. F. Meyer Schuhfabrik · Bremen
1968
Der rote Streifen Eines der ersten Markenzeichen am Schuh
40+
Länder weltweit Marktführer Premium-Businessschuhe
Die Markengeschichte

Von der Bremer Schuhfabrik zum deutschen Premium-Hersteller

1888
Bremen: der Anfang

Hermann Friedrich Meyer gründet am 13. Februar 1888 die H. F. Meyer Schuhfabrik in Bremen. Der Name "Lloyd" wird gewählt, nach dem Londoner Kaffeehausbesitzer Edward Lloyd, einprägsam für den Export.

1942
Sulingen: der neue Sitz

Verlagerung der Produktion nach Sulingen, Niedersachsen. Dort sitzt Lloyd bis heute. 1946 läuft die Produktion wieder an. 1949 erste Schuhausstellung nach der Währungsreform in Köln.

1968
Der rote Streifen

Der rote Streifen wird eingeführt. Lloyd gehört damit zu den ersten Schuhherstellern weltweit, deren Markenzeichen sichtbar am Produkt angebracht ist. Bis heute unverwechselbar.

Heute
Premium-Marktführer

Lloyd Lifestyle GmbH, Sulingen. Marktführer im Segment Premium-Businessschuhe in mehreren Ländern. Export in über 40 Länder. Xtrawide-Kollektion für breite Füße. Rahmengenähte Handfertigungsmodelle.

Passform · Weiten · Kaufberatung

Für wen Lloyd-Schuhe geeignet sind

Lloyd ist die erste Wahl für Herren, die hochwertige Businessschuhe aus Leder mit präziser Passform suchen. Schnürschuhe in Derby- und Oxford-Form, Budapester, Slipper und Loafer aus Glattleder und Rauleder. Die Xtrawide-Kollektion bedient Herren mit breiterem Fuß. Übergrößen bis 47 sind bei Leiser verfügbar.

Rahmengenähte Lloyd-Modelle sind reparierbar: die Sohle lässt sich vom Schuhmacher auswechseln. Das verlängert die Lebensdauer deutlich gegenüber geklebten Sohlen. Für Herren, die langfristig in einen guten Schuh investieren, ist das ein relevanter Vorteil.

Ähnliche Marken bei Leiser:

Lloyd eignet sich weniger für Herren, die rein sportliche oder Outdoor-Schuhe suchen. Dafür sind Camel Active oder Keen besser. Für Herren, die schmale, rahmengenähte Maßschuhe im Luxussegment suchen, bietet Lloyd die Kollektion 1888, handgefertigt, nur aus feinstem Leder.

Passformhinweis

Lloyd fällt normgrößig aus. Weite F (Normal) ist Standard. Für breite Füße die Xtrawide-Kollektion wählen. Die Größentabelle gibt Orientierung. 30-Tage-Rückgabe inklusive.

Häufige Fragen
Was ist Lloyd und woher kommt die Marke?
Lloyd wurde am 13. Februar 1888 von Hermann Friedrich Meyer in Bremen als H. F. Meyer Schuhfabrik gegründet. Der Name "Lloyd" wurde in Anlehnung an den Londoner Kaffeehausbesitzer Edward Lloyd gewählt, einprägsam für den Export. 1905 wurde die Marke Lloyd eingetragen, 1927 erhielt das gesamte Unternehmen diesen Namen. Seit 1942 ist Lloyd in Sulingen, Niedersachsen ansässig. Heute gehört Lloyd zur Arklyz Group AG aus der Schweiz.
Welche Lloyd-Schuhe gibt es bei Leiser?
Bei Leiser sind Lloyd-Schuhe für Herren und Damen erhältlich. Das Herrensortiment umfasst Businessschuhe, Halbschuhe, Sneaker, Stiefel und Stiefeletten in Größen 40 bis 47, auch in Übergrößen 46 und 47. Das Damensortiment umfasst Halbschuhe und Sneaker. Das aktuelle Angebot finden Sie unter Herren Businessschuhe, Herren Halbschuhe und Herren Sneaker.
Was bedeutet der rote Streifen bei Lloyd?
Der rote Streifen wurde 1968 eingeführt und ist seitdem das unverwechselbare Markenzeichen von Lloyd. Damit gehörte Lloyd zu den ersten Schuhherstellern weltweit, die ein sichtbares Markenzeichen direkt am Produkt anbrachten. Der Streifen steht für handwerkliche Perfektion und ist bei allen echten Lloyd-Modellen vorhanden.
Was sind rahmengenähte Lloyd-Schuhe?
Bei rahmengenähten Schuhen ist die Sohle nicht geklebt, sondern mit einem Rahmen an den Schaft genäht. Das Verfahren ermöglicht, die Sohle vom Schuhmacher auswechseln zu lassen, wenn sie abgenutzt ist. Rahmengenähte Schuhe haben dadurch eine deutlich längere Lebensdauer. Lloyd bietet rahmengenähte Modelle in verschiedenen Preissegmenten an, die Spitzenklasse bildet die handgefertigte Kollektion 1888.
Wie fällt Lloyd in der Größe aus?
Lloyd fällt normgrößig aus. Normgrößig bestellen. Standardweite ist F (Normal). Für breitere Füße gibt es die Xtrawide-Kollektion mit mehr Platz im Vorfußbereich. Bei Leiser in Größen 40 bis 47. Die Größentabelle gibt Orientierung. 30-Tage-Rückgabe inklusive.
Gibt es Lloyd auch für Damen?
Ja. Bei Leiser sind Lloyd-Schuhe für Damen in Größen 36,5 bis 41 erhältlich. Das Damensortiment umfasst Halbschuhe und Sneaker. Lloyd bietet grundsätzlich auch Damenschuhe im Budapester-Muster und sportliche Modelle an. Das aktuelle Angebot unter Damen Halbschuhe prüfen.
Für wen ist Lloyd geeignet?
Lloyd ist für Herren geeignet, die hochwertige Business- und Freizeitschuhe aus Leder mit präziser Passform suchen. Besonders stark bei klassischen Schnürschuhen, Budapestern und eleganten Stiefeln. Auch für Herren mit breitem Fuß dank Xtrawide-Kollektion und für Käufer, die in langlebige rahmengenähte Schuhe investieren wollen.
Was ist die Lloyd Xtrawide-Kollektion?
Die Xtrawide-Kollektion von Lloyd ist speziell für Herren mit breiteren Füßen konzipiert. Die Modelle bieten mehr Volumen im Vorfußbereich, ohne dabei größer auszufallen. Bei Leiser sind Xtrawide-Modelle im Übergrößen-Sortiment verfügbar. In der Produktbeschreibung ist angegeben, ob ein Modell aus der Xtrawide-Linie stammt.
Was unterscheidet Lloyd von bugatti bei Leiser?
bugatti ist ebenfalls eine deutsche Herrenschuhmarke, aber breiter aufgestellt und preislich etwas zugänglicher. Lloyd positioniert sich klarer im Premium-Segment, mit höherem Anteil an rahmengenähten Modellen und feinerem Leder. Beide Marken bieten Business- und Freizeitschuhe. Lloyd für den anspruchsvolleren Lederschuh-Käufer, bugatti für ein breiteres Alltags-Business-Sortiment.
Warum heißt die Marke Lloyd?
Der Name Lloyd wurde gewählt, weil er einprägsam und international gut aussprechbar ist. Er lehnt sich an Edward Lloyd an, einen bekannten Londoner Kaffeehausbesitzer des 17. Jahrhunderts. Das Unternehmen exportierte schon früh in andere Länder und brauchte einen Namen, der auch international funktioniert. 1905 wurde Lloyd als Marke eingetragen, 1927 erhielt das gesamte Unternehmen diesen Namen.
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