Sperry


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Sperry  ·  Connecticut 1935  ·  Damen  ·  Bootsschuhe

Sperry Top-Sider: Der Original-Bootsschuh. Seit 1935.

Paul Sperry erfand 1935 den ersten rutschfesten Bootsschuh, inspiriert von den Pfoten seines Cocker Spaniels Prince, der mühelos auf Eis lief. Das Wellenmuster, das Sperry in die Gummisohle schnitt, ist bis heute das Merkmal des Sperry-Schuhs. Bei Leiser: Damen-Bootsschuhe BAHAMA in drei Farben.

Sperry BAHAMA Bootsschuhe für Damen bei Leiser — Canvas mit Wave-Siping-Sohle, erhältlich in Weiß, Blau und Lila
Damen  ·  Bootsschuhe Sperry BAHAMA Canvas  ·  Weiß, Blau, Lila  ·  Wave-Siping-Sohle  ·  Gr. 37, 41
Sperry im Sale
1935

Paul Sperry fällt beim Segeln auf dem Long Island Sound vom Deck. Er beginnt, einen rutschfesten Schuh zu entwickeln.

1935

Sein Cocker Spaniel Prince läuft problemlos auf Eis. Sperry beobachtet die Rillen in den Pfoten und überträgt das Muster auf Gummisohle.

1935

Erster Prototyp: Canvas CVO mit herausgefrästen Rillen. Bootsjunge Leon testet ihn auf nassem Deck, kein Rutschen.

1937

Patent auf das Wave-Siping-Verfahren eingereicht. Einführung des Leder-Slippers "Authentic Original".

1940

Die US Navy erklärt Sperry zum offiziellen Schuh der Marine. Im Zweiten Weltkrieg Standardausrüstung.

Heute

Sperry gehört zur Authentic Brands Group. Das Wellenmuster in der Sohle ist seit 90 Jahren unverändert.

Was ist Wave-Siping, und warum macht es einen Unterschied?

Die Technologie hinter der Sperry-Sohle, direkt von Hundepfoten abgeleitet

Die Idee: Pfoten auf Eis

Paul Sperry beobachtete im Winter 1935, wie sein Cocker Spaniel Prince auf einer vereisten Straße lief, ohne zu rutschen. Er untersuchte die Pfoten und sah feine, wellenförmige Rillen in den Ballen. Diese Rillen erhöhen die Haftung, indem sie Wasser und Feuchtigkeit ableiten und gleichzeitig mehr Kontaktfläche schaffen.

Das Verfahren: Siping

Sperry übertrug dieses Prinzip auf Gummisohlen: er fräste ein Wellenmuster (Wave-Siping) in die Sohle. Siping bezeichnet das Einschneiden feiner Rillen in Gummi, ein Verfahren, das aus der Reifenindustrie bekannt war, von Sperry aber erstmals auf Schuhe angewendet wurde. Das Wellenmuster leitet Wasser seitlich ab und verhindert so das Wegrutschen auf nassen Decks.

Wave-Siping heute

Das originale Wellenmuster, das Paul Sperry 1937 patentieren ließ, ist in allen Sperry-Bootsschuhen bis heute unverändert enthalten. Der Sperry BAHAMA bei Leiser hat dieselbe Wave-Siping-Sohle wie der erste Bootsschuh von 1935, in Canvas und in verschiedenen Farben.

Bootsschuh vs. normaler Freizeitschuh

Ein Bootsschuh hat eine helle, nicht abfärbende Gummisohle, die Schiffsdecks nicht verschmutzt, und das Wave-Siping-Profil für Nasshaftung. Er ist nicht für Sport ausgelegt, sondern für Bootssteg, Hafen und maritimen Alltagslook.

Sperry und die US Navy: wie ein Bootsschuh zur Standardausrüstung wurde

1940 offizieller Schuh der US Marine, bis heute Teil der Markenidentität

Nur fünf Jahre nach der Erfindung hatte sich Sperrys Bootsschuh so bewährt, dass die US Navy ihn 1940 als offiziellen Schuh der Marine einführte. Im Zweiten Weltkrieg war der Sperry Top-Sider Standardausrüstung für Matrosen und Offiziere. Die Verbindung zur US Navy ist bis heute Teil der Markenidentität. Sperry ist außerdem offizieller Schuhpartner des US Sailing Team und des US Junior Olympic Sailing Team.

1935

Erfindung. Erster Bootsschuh mit Wave-Siping-Sohle. Connecticut, USA.

1937

Patent. Wave-Siping-Verfahren und "Authentic Original" Leder-Slipper.

1940

US Navy. Offizieller Schuh der amerikanischen Marine. Standardausrüstung im Zweiten Weltkrieg.

1987

America's Cup. Offizieller Schuhsponsor. Segler Dennis Conner trägt Sperry beim Titelgewinn.

Sperry bei Leiser: das Modell, die Passform, ähnliche Marken

Nur Damen-Bootsschuhe BAHAMA, maritimer Alltagsschuh mit 90 Jahre alter Sohlen-Technologie

Bei Leiser ist Sperry mit dem Modell BAHAMA für Damen vertreten, in Canvas, in den Farben Weiß, Blau und Lila. Der BAHAMA ist ein klassischer Bootsschuh mit Wave-Siping-Sohle, Schnürsystem und weichem Canvas-Obermaterial. Der Schuh eignet sich für Hafen, Bootssteg, Strandpromenade und den maritimen Alltagslook. Ähnliche Marken bei Leiser für den maritimen Stil:

Passform: Sperry BAHAMA fällt normgrößig aus. Canvas gibt mit der Zeit etwas nach. Bei schmalen Füßen normgrößig bestellen, bei breiten Füßen eine halbe Nummer größer. Die Größentabelle bei Leiser gibt Orientierung. 30-Tage-Rückgabe.

Häufige Fragen zu Sperry

Geschichte, Wave-Siping, Passform und Sortiment bei Leiser.
Wer hat Sperry erfunden, und warum?
Paul A. Sperry erfand 1935 den ersten Bootsschuh, nachdem er beim Segeln auf dem Long Island Sound vom nassen Deck seines Bootes gerutscht und ins Wasser gefallen war. Die Idee für die rutschfeste Sohle kam von seinem Cocker Spaniel Prince, dessen Pfoten Rillen hatten, die ihn auf Eis sicher hielten. Sperry übertrug dieses Wellenmuster auf Gummisohlen.
Was ist Wave-Siping bei Sperry?
Wave-Siping bezeichnet das Einschneiden eines Wellenmusters in die Gummisohle. Die feinen Rillen leiten Wasser seitlich ab und erhöhen die Haftung auf nassen, glatten Oberflächen wie Schiffsdecks. Das Verfahren wurde von Paul Sperry 1937 patentiert und ist in allen Sperry-Bootsschuhen bis heute unverändert enthalten.
Welche Sperry-Schuhe gibt es bei Leiser?
Bei Leiser ist Sperry mit dem Modell BAHAMA für Damen vertreten, in Canvas, in den Farben Weiß, Blau und Lila. Das aktuelle Angebot unter Damen Halbschuhe, gefiltert nach Sperry.
Hat Sperry wirklich die US Navy beliefert?
Ja. 1940 führte die US Navy den Sperry Top-Sider als offiziellen Schuh der amerikanischen Marine ein. Im Zweiten Weltkrieg war er Standardausrüstung für Matrosen und Offiziere. Diese Verbindung zur US Navy ist historisch dokumentiert und Teil der Markengeschichte.
Wie fällt Sperry in der Größe aus?
Sperry BAHAMA fällt normgrößig aus. Canvas gibt mit der Zeit etwas nach. Bei schmalen Füßen normgrößig bestellen, bei breiten Füßen eine halbe Nummer größer. Die Größentabelle bei Leiser gibt Orientierung. 30-Tage-Rückgabe.
Woher kommt die Idee mit dem Hund?
Paul Sperrys Cocker Spaniel Prince lief auf einem vereisten Weg, ohne zu rutschen. Sperry beobachtete die feinen Rillen in den Ballen der Pfoten und erkannte, dass diese Rillen die Haftung auf glatten Flächen erhöhen. Er übertrug das Prinzip auf Gummisohlen, indem er ein Wellenmuster einschnitt. Dieser Ursprung ist durch Paul Sperry selbst und historische Quellen belegt.
Für welche Anlässe eignet sich ein Sperry-Bootsschuh?
Sperry-Bootsschuhe eignen sich für Hafen, Bootssteg, Strandpromenade und den maritimen Alltagslook. Sie sind kein Sportschuh und nicht für Wanderungen oder intensive körperliche Aktivität ausgelegt. Die Wave-Siping-Sohle ist auf nasse, glatte Decks und Stege optimiert. Im Alltag gut zu Jeans, Shorts und leichten Sommeroutfits.
Was unterscheidet einen Bootsschuh von einem normalen Freizeitschuh?
Ein Bootsschuh hat eine helle, nicht abfärbende Gummisohle, die Schiffsdecks nicht verschmutzt, und das Wave-Siping-Profil für Nasshaftung. Er ist flach und flexibel, oft aus Canvas oder Leder. Schnürsenkel laufen oft um den Schuh herum (360-Lacing). Er ist kein Sportschuh, sondern ein Freizeitschuh mit maritimem Ursprung.
Zu welchem Konzern gehört Sperry heute?
Sperry gehört heute zur Authentic Brands Group (ABG), einem US-amerikanischen Markenmanagement-Unternehmen, das auch andere bekannte Schuh- und Modemarken verwaltet. Das Nordamerika-Geschäft ist an die Aldo Group lizenziert. Die Marke wurde 1935 von Paul Sperry gegründet und nach mehrfachen Eigentümerwechseln von ABG übernommen.
Kann man Sperry-Bootsschuhe auch im Winter tragen?
Der Sperry BAHAMA bei Leiser ist ein ungefütterter Canvas-Schuh für die wärmere Jahreszeit. Er ist weder wasserdicht noch winterfest. Für Herbst und Winter gibt es bei Sperry gefütterte Stiefel-Varianten, die bei Leiser jedoch nicht im Sortiment sind. Der BAHAMA ist ein Sommer- und Übergangsschuh.
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